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Tierheim Samos Der Besuch im Tierheim auf Samos im Juni 2004 hat uns verdeutlicht, wie groß die Probleme mit herrenlosen Hunden immer noch sind. Direkt neben einer stinkenden Müllkippe befindet sich das Gelände, in dem zum Zeitpunkt unseres Besuchs über 100 Hunde in der heißen Sonne mehr oder weniger aktiv ihr Leben verbringen müssen. Zwar werden sie aus Spendenmitteln gefüttert und müssen daher keinen Hunger erleiden, dennoch sollten sie nach Möglichkeit schnellstens vermittelt werden. |
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Einmal Samos und zurück Am 15.09.04 starteten Max (Embo) und Achim (Lucky) für die www.Samoshilfe.net und Animal Care Samos, nach Samos. Unser alter VW Bus (Bj.1987), den uns die liebe Athene gesponsert hat, wurde mit ca. 500 kg Hundefutter und Materialien fürs Tierheim auf Samos beladen. Es ging von Düsseldorf Frankfurt Nürnberg Würzburg nach Ingoldstadt. An einem Autobahnrastplatz trafen wir uns mit einem weiteren Tierfreund und luden noch 4 Hundeboxen ein, die mit nach Samos sollten. Weiter ging unsere Fahrt über München Innsbruck Kufstein Brenner Pass durch Italien nach Ancona. Kurz hinter der Grenze in Österreich platzte uns das Ventil am linken Vorderreifen. Aber wir hatten Glück, dass wir gerade an einer Tankstelle standen, das defekte Ventil wurde rasch erneuert. Wir setzten unser Fahrt fort und erreichten Ancona am Morgen des 17.09.04 gegen 8:00 h. Das Schiff nach Patras ging erst um 16:00 h, so dass wir genügend Zeit hatten, uns etwas auszuruhen. Gegen 14:00 h zogen plötzlich dunkle Wolken auf, ein Gewitter brach über uns her nieder. Schon befürchteten wir, dass das Schiff nicht in den Hafen einlaufen kann, aber rechtzeitig vorm Einlaufen wurde es wieder klar und wir fuhren pünktlich ab. Jetzt lagen ca. 15 Std. gemütliche Schifffahrt vor uns. Auf dem Campingdeck waren nur eine Handvoll Fahrzeuge und wir kamen mit einigen Camper ins Gespräch. Erst gegen Mitternacht verzogen wir uns in unseren Bus und ließen die Nacht vorübergehen. Am 18.09.04 erreichten wir dann gegen 14:00 h Patras. Noch am gleichen Tag sollte es um 22:00 h nach Samos weiter gehen. Dank der neuen Autobahnen schafften wir die 174 km bis nach Piräus in ca. 2 Std. Auch hier ging unser Schiff pünktlich raus, Samos erreichten wir am 19.09.04 um 09:30 h. Endlich auf Samos - lang ist es her, als ich das letzte Mal dort war - Juni 2004 :) In Agios Konstantinos quartierten wir uns ein. Nach einem guten Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Tierheim, wo uns Joeri und einige Helfer schon erwarteten. Nach einem großen Hallo wurden dann der Bus ausgeladen. Was für eine Menge Zeug wir mit hatten, war wohl doch mehr als 500 kg. Als nächstes musste ich erst mal die Hunde besuchen, einige kannten mich schon von meinen Trip im Februar 2004. Es war eine große Freude alle gesund und munter wieder zu sehen. Joeri der gute Geist vom Tierheim und seine Helfer, leisten hier hervorragende Arbeit. Auch wir wollten nicht untätig sein, am nächsten Morgen machten wir uns daran, am Tierheim etwas Ordnung zu schaffen. Da das Heim ja bekanntlich neben einer Mülldeponie liegt, fliegen bei Wind die Tüten durch die Gegend. Wir begannen also den ganzen Platz und den Weg hinter dem Heim zu säubern. Das dauerte fast einen ganzen Tag bis alles zusammen gekehrt war und wieder zur Müllkippe gebracht wurde. Lucky, mein Begleiter, machte sich an die Arbeit den schon angefangenen Platz vor dem Heim, weiter aufzuschütten. Ich besorgte Farbe, um die Außenmauern des Heimes neu zu streichen. Es wurden 5 Tage harte Arbeit, bis alles fertig war. Zu guter Letzt besorgte wir noch einen großen Gartentisch mit 6 Stühlen, auch 2 neue Pflanzen verschönern nun den Platz. Während unseres Aufenthaltes kamen eine Menge Besucher, meistens aus Holland und Dänemark. Wo waren denn die deutschen Urlauber? Nur eine Familie aus München kam und hat sich einen Hund ausgesucht, der mit nach Deutschland gehen sollte. Ich hoffe Eurer Samina geht es recht gut bei Euch?
Am 27.09.04 begannen wir nun, die mitgebrachten Boxen zu verladen. 8 große und mittlere Boxen wurden geladen und mit Pappe und Decken ausgekleidet, gemütlich sollten es unsere Hunde haben, denn die Fahrt nach Deutschland war lang. Am 28.09.04 war es dann endlich soweit, 12 Hunde, darunter 4 süße Welpen wurden verladen und um 18:00 h konnte die Reise ab Karlovassi starten. Pünktlich legte unser Schiff ab, auch diesmal war es nicht voll und ich konnte bei den Hunden im Laderaum bleiben. Am späten Abend haben alle Hunde ihre Boxen verlassen und konnten frei herumtollen. Gegen 05:00 h am 29.09.04 erreichte das Schiff den Hafen von Piräus. Jetzt hatten wir genügend Zeit, um gemütlich nach Igoumenitsa zu fahren und von dort weiter nach Ancona zu kommen. Ca. 500 km lagen nun vor uns, eine recht interessante Strecke über Patras und der neuen Brücke bei Rio. Auch auf dieser Fahrt haben wir für genügend Auslauf unserer Hunde gesorgt. In Igoumenitsa ging unser Schiff pünktlich ab, Ancona erreichten wir dann am 30.09.04 um ca. 13:30 h. Nun lag die letzte Etappe vor uns, eine ruhige und gemütlich Heimfahrt nach Deutschland. Am 01.10.04 haben wir dann die ersten Hunde im Frankfurter Raum an 2 Tierheimen übergeben. Hier wurden sie schon voller Ungeduld erwartet. Unser letzte Fahrgast - ein Husky - sollte noch nach Paderborn ins Tierheim nach Schloss Neuhausen gebracht werden. Auch er kam dort an. Am gleichen Abend fuhren wir noch zu Uli Kuck von der www.samoshilfe.net und meldeten den erfolgreichen Verlauf und Abschluss der Reise. Zu guter Letzt, unser alter VW Bus, geschnurrt hat er wie eine Katze, blieb ihm jedoch manchmal am Berg die Luft aus, aber er meisterte jede Steigung. Danke "ATHENE" für den gesponserten Bus an die Samoshilfe, Du kommst später mal in den Hundehimmel. Viele liebe Grüße Achim (Lucky) und Max (Embona) Düsseldorf, den 06.10.04 © by lucky + embo |
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Samos - Die Reise zur grünen Insel in Mission "www.Samos-Racker.de " |
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Irgendwann im Oktober bekam ich von Embo eine SMS: Ich mache die nächste Tour Mitte November, wenn Du Lust und Zeit hast . Nun Lust auf Griechenland immer, - und Zeit auch vorhanden. Also dann mal ab Am 17.11.2004 ging es dann in aller Frühe los. Das Auto bepackt mit Hundefutter und den Hundeboxen ging es auf die Bahn. Um 14 Uhr waren wir mit Herrn Aschenbrenner von der Feuerwehr in Passau verabredet. Nun wurde das Auto noch richtig beladen mit Spenden für die Wehr auf Samos. Nebenbei bewunderten wir noch ein kleines Schmuckstück. Stand doch eine richtig ururalte schicke Feuerwehr da in der Ecke. Wieder auf der Bahn ging es nun Richtung Österreich. Bald waren wir auch ein gutes Stück hinterm Brenner in Italien. Irgendwie überkam uns nun doch der Schlaf. Temperaturen unter Null, da war an Schlaf nicht zu denken. Embo fuhr also immer mal 20 km, um den Wagen wieder aufzuheizen. In der Frühe gegen 6 Uhr tranken wir erst mal einen italienischen Espresso. So gestärkt, ging es nun Richtung Ancona.
Bei strahlendem Sonnenschein kamen wir überpünktlich im Hafen an. Wir zogen nun erstmal die dicken Sachen aus und beobachteten das bunte Treiben im Hafen. Schließlich standen wir ja in der ersten Reihe. Endlich gings dann auf die Fähre. Für mich war es das erste Mal mit der ANEK, kannte doch nur die MINOAN. Wir fanden ein herrliches ruhiges Eckchen auf dem Campingdeck. Große Enttäuschung, denn die Camperduschen samt Toiletten waren zugeschlossen!! Nach einer kräftigen Stärkung in der Kombüse legten wir uns in den Ford. Embo so gut es ging in der Fahrerkabine, immer das Lenkrad an der Nase. Ich hingegen machte es mir hinten im Laderaum auf den Futtersäcken gemütlich. So schipperten wir bis Patras. Blauer Himmel und gute Laune waren angesagt. Nun ging es über die Autobahn Richtung Piraeus. Dort angekommen, mussten wir entsetzt feststellen, dass unser Schiff bereits abgefahren war. Da hat man doch einfach den Plan umgestellt und das Schiff ist zwei Stunden eher abgefahren. Da standen wir nun verloren im Hafen. Wir hatten dennoch ein nettes Zusammentreffen mit Fritz von einer uns bekannten Website. So saßen wir zu dritt vor einer Taverne und ließen uns den Ouzo schmecken. Wir winkten Fritz noch nach, als er mit seinem Schiff nach Ägina fuhr. Nun machten wir eine kleine Tour durch Piraeus, das wollten wir ja schon immer mal machen. Zu Fuß ging es bei Nacht durch die Hafenstadt. Danach machten wir uns für die nächste Nacht im Auto fertig. Nachts kam ein kräftiger Sturm auf, das bedeutete Wetterumschwung, so war es auch. Am Morgen nachdem wir gut gefrühstückt hatten, begann es zu regnen. Wir warteten geduldig, bis wir gegen 12 Uhr endlich auf die Santorin-Express durften. Warten, warten, warten, das Schiff sollte 14 Uhr ablegen, nix passierte. Dann die Durchsage, dass es erst 16 Uhr losgeht. Dann beschlossen wir uns doch eine Kabine zu nehmen, wir mussten dringend duschen und in neue Sachen steigen. In der Nacht begann das Schiff mächtig zu schaukeln.
Am Morgen, wir hätten fast verschlafen, war schon Samos zu sehen. Der Himmel war wieder blau. In Karlovassi wurden wir schon von Monika und Vangelis von der Feuerwehr Samos erwartet. Am Depot der Feuerwehr luden wir alle mitgebrachten Spenden aus. Weiter ging die Fahrt nach Agios Konstantinos. Am Haus von Gaby standen schon unsere jungen Freunde Joeri ,der große blonde Holländer sowie Didi und Mike aus Dänemark. Sie sind die Betreuer aller Vierbeiner im Tierheim. Dort fuhren wir dann auch gleich hin. Ich machte mir ein Bild von dieser herrlichen grünen Insel. Im Tierheim angelangt wurden wir durch kräftiges Gebell willkommen geheißen. Wir begutachteten alle Tiere, die ausnahmslos in sehr guter Verfassung waren. Das freute uns natürlich, ist doch der Transport des guten Trockenfutters von Deutschland nicht für die Katz.
Was mir sofort negativ auffiel war die Lage des Heimes, so in unmittelbarer Nachbarschaft zur Müllhalde der Insel. Ich denke, jeder der schon mal ein Tierheim in Deutschland von innen sah, wird verstehen, dass diese paar Mauern hier noch lange kein richtiges Tierheim sein können. Es darf weiterhin gespendet werden: www.samoshilfe.net
Nachdem alle Tüten mit dem Trockenfutter im winzigen Schuppen verstaut waren, fuhren Embo und ich in eine Taverne in Agios Konstantinos. Endlich wieder das Gefühl haben unter Griechen zu sitzen, der Fernseher lief, die Musikanlage plärrte unverschämt laut und die Wirtsfrau wiegte ihr Kleinkind im Schoß in den Schlaf - so kannte ich Griechenland... Die Nacht im Hotel Atlantis war sehr kalt. Am Morgen dann lernte ich Gaby kennen, eine sehr nette junge Frau, die es schon vor 17 Jahren auf die Insel verschlagen hat. Sie zeigte uns auch gleich all ihre Schützlinge: da war Max, der kleine drollige Hund mit einem dicken Verband um das linke Hinterbein; und nun holte Gaby die zwei supersüßen Welpen aus ihrem Pullover hervor. Die hatte sie in einer Mülltonne gefunden und liebevoll mit dem Fläschchen aufgezogen. Diese beiden kleinen Hundemädels waren nun sechs Wochen alt, die kleinere von beiden wird auf der nächsten Tour ihr Zuhause bei mir finden.
Am Abend lud uns Tobi nach Samos-Stadt zum Pizza essen ein. Da waren wir dann wieder alle vereint. Jury, Didi, Mike und wir zwei beiden. Es wurde viel diskutiert, wie man die Arbeit mit den Tieren und den Transport effektiver gestalten kann. Natürlich wurde kein Patentrezept gefunden, ist doch jeder Transport anders, weil Tiere immer verschieden groß sind. Die zweite Nacht im Hotel war angenehmer, da Gaby uns ein kleines elektrisches Öfchen ins Zimmer stellte. Die Boxen für den Transport bauten wir noch am Montag im Industriehafen von Samos auf und nutzen jeden Sonnenstrahl. Man soll es nicht glauben, aber auf Samos waren es nur vier Grad und in den Bergen hatte es geschneit. |
Die Arbeit mit Embo ging flott von der Hand, kam doch auch noch Tobi mit seinem Motorrad vorbeigeschaut. Nun kam die wichtigste Arbeit, das Verladen der Hunde in die Boxen ins Auto. Die Impfbücher waren alle schon fertig. Ich war sehr erstaunt, wie die jungen Leute alles so perfekt hinbekamen. Jeder Hund der mitkam, bekam eine Nummer ans Halsband geklebt; musste doch jedes Tier mit der Nummer im Impfbuch übereinstimmen. Der Abschied fiel besonders Didi sehr schwer, ihr waren einige Tiere sehr ans Herz gewachsen.
Zum Schluss wurde unser kleiner Patient verladen. Er saß im Auto von ANIMAL-CARE. Mit seinem Röntgenbild und seiner Arznei kam er als letzter in den Ford. Er hat wohl einen Hüftbruch und soll in die Tierklinik nach Ahlen. Zum Glück kam Gaby mit uns zum Tierheim und konnte mit Tobi direkt sprechen, ich denke es ist gut, wenn die Probleme vor Ort geklärt werden. Und ich bin mir sicher, Gaby wird gut mit Tobi zusammenarbeiten. Nachdem wir dann noch mal bei Gaby geduscht hatten und die leckere Kichererbsensuppe, die Dimitris gekocht hatte, geschlürft haben, ging es dann los zur Fähre. Unsere Zeit war schon wieder vorüber. Der Wagen stand gut und Embo konnte immer mal runter nach unseren Hunden sehen und ihnen frisches Wasser bereitstellen. Die Überfahrt nach Piraeus verlief ohne Probleme. Um 6 Uhr in der Früh kamen wir an. An einer Tankstelle hinter Piraeus machten wir ersten Boxenstopp.
Endlich konnten die Hunde mal raus aus ihren Boxen, ich nahm jeden Hund einzeln an die Leine und lief, besser rannte mit den quirligen Tieren ein Stück. Indes machte Embo die Boxen sauber und legte frisches Papier und eine Decke in die Boxen. Unseren Schützlingen sollte es doch bei uns an nichts fehlen. Ich hatte meinen Spaß mit den Hunden, merkte ich doch schnell, was das für dankbare Tiere sind. Jeder im Charakter anders, bei einigen merkte man, dass sie schon öfter an der Leine gegangen sind. Andere wiederum wussten gar nicht, was ich mit der Leine wollte.
Nachdem wir dann erst mal gefrühstückt hatten, ging die Fahrt weiter nach Igoumenitsa. Ich durfte nun auch die neue Brücke von Rio bewundern, sieht schon toll aus. Kurz vorm Hafen in Igoumenitsa machten wir erneuten Boxenstopp. Hatten ja die Tiere noch eine Nacht auf dem Schiff vor sich. Jeder bekam auch noch ein kleines Leckerli. Es wurde relativ schnell dunkel und kalt. Leider machte sich "Silvester", ein großer brauner Jagdhund auf die Jagd. Er hatte seine Leine durchgebissen und ist uns durchgebrannt. Ich war schon am verzweifeln, doch Embo holte eine Hündin, die Boxengefährtin raus; gemeinsam kamen alle glücklich zum Auto zurück. Dann ging es wieder zum Hafen, wir hatten wieder ein schönes Plätzchen auf dem Camperdeck. Dieses Mal waren auch die Duschen auf, wir hatten die Sanitäranlagen nur für uns allein. Nachdem der abendliche Ouzo getrunken war, begann die Nachtruhe. Embo schlief im Sessel ein. Ich fand keine Ruhe, weil das Schiff ganz schlimm schaukelte. Kamen in der Nacht doch tatsächlich griechische Frauen ans Fenster und bekreuzigten sich. Ich hatte ganz schön Bammel, da ich aus Erfahrung schon mal seekrank war. Embo bekam davon überhaupt nix mit.
Am Morgen hatte sich die See beruhigt, die Hunde waren alle super ruhig. Am Mittag liefen wir dann im Hafen von Ancona ein, wieder bei blauem Himmel. Die Zollbeamten wollten auch noch einen Blick in den Laderaum werfen. Nachdem Embo die Impfpapiere zeigte und wir auf unsere Sweatshirts mit dem ANIMAL-CARE Logo verwiesen, durften wir weiter fahren. An der ersten Tankstelle hinter dem Hafen war wieder Boxenstopp angesagt. Nun wussten alle Tiere schon wo es lang ging. Wir hatten Spaß an Gigolo dem kleinsten Hund, ein kleiner weißer Minipudel, machte Krach für 5 Hunde. Nachdem alle Hunde - auch unser kranker Rollo - versorgt waren, ging es wieder weiter. Ohne Probleme ging es durch Italien, auf der Brennerautobahn waren wir fast alleine. In Deutschland wurden wir von Regen überrascht, nun ging es nur noch langsam voran, weil noch Nebel aufkam. Im Radio hörten wir dann von Blitz-Eis und Unfällen. Die Hunde waren alle sehr brav, kein Bellen, keine Unruhe. Gegen Mittag setzte mich dann Embo zu Hause ab. Wollte er doch schnell weiter fahren. In Düsseldorf warteten schon die www.Samos-Racker.de und übernahmen die Tiere.
Alles in allem war es eine schöne Reise. Anstrengend, aber allemal lohnend im Wissen darum, dass alle Hunde bald ein schönes neues zu Hause bekommen.
Ich danke
hiermit Embo, dass ich dieses
Liebe Grüße von Athene und Embo Gummersbach, den 28.11.2004 © by Athene & Embo
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Fotos von der Fahrt ins Tierheim nach Samos im März/April 2005 |
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